Aktives Museum

Ein Museum ohne Museum

Das Aktive Museum ist kein Museum im traditionellen Sinne. Wir verstehen uns vielmehr als offene Arbeitsplattform und Werkstatt für alle, die sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und ihren Nachwirkungen bis in die Gegenwart beschäftigen wollen. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussions- und Gedenkveranstaltungen. Wir laden alle herzlich ein mitzumachen.

Mitglieder-Rundbrief 81

Ausgewiesen! Die Geschichte der »Polenaktion«

Das Jüdische Historische Institut in Warschau zeigt unsere Ausstellung bis Mitte Dezember!

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»Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Die gemeinsam mit dem apabiz e.V. erarbeitete Wanderausstellung ist bis zum 19. Dezember 2019 an der FU Berlin in der Habelschwerdter Allee 45 (Rost- und Silberlaube, Foyer vor dem Hörsaal 1a) zu sehen.

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Pädagogische Handreichung zur Ausstellung »Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945«

Das Manual enthält didaktische Hinweise und Arbeitsmaterialien zur Erschließung der Ausstellung mit Jugendlichen ab 15 Jahren.

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»Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin«

Die zweisprachige (dt./engl.) Tafelausstel-lung war bis zum 29. September 2019 im Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße nochmals zu sehen.

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»Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«

Die Ausstellung war vom 2. bis zum 23. September 2019 in der Düsseldorfer Hochschulbibliothek zu sehen.

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